Gesellschaft

Projekte

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27 Projekte gefunden
Vorbildprojekte: Klimaresiliente Transformation in Regionen
Mit dem Projekt wurde der steigende Fachkräftemangel in klimarelevanten Berufen in den Klima- und Energie-Modellregionen Energie Erlebnisregion Hügelland, GU-Süd und Oberes Liebochtal adressiert. Ziel war es, durch Analyse der regionalen Situation sowie durch gezielte Informations-, Vernetzungs- und Praxismaßnahmen Erwachsene ab 18 Jahren für Klimaberufe zu gewinnen und regionale Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung zu unterstützen.
Projektlaufzeit: 01.05.2024 – 31.10.2025
Gezeichnete Darstellung einer Person, die ein Solarpanel montiert, im Hintergrund ein Baum.
Vorbildprojekte: Klimaresiliente Transformation in Regionen
Ziel des Projekts war es, die vier KEM-Regionen – Ökoenergieregion Fürstenfeld, Zukunft Stubaital, Klimafreundlicher Naturpark Almenland und KLIMAFIT Wipptal – zu stärken, indem neue Arbeits- und Fachkräfte für Klimaberufe (insbesondere im Zusammenhang mit EAG und EWG) gewonnen werden. Gleichzeitig sollte die Rolle der vier KEM-Manager:innen in diesem neuen, herausfordernden Themenbereich geklärt und gestärkt werden.
Projektlaufzeit: 01.05.2024 – 13.06.2025
Vorbildprojekte: Klimaresiliente Transformation in Regionen
In diesem Projekt wurden unterschiedliche Akteur:innen zusammengebracht, um an innovativen Lösungen an der Schnittstelle vom ökologischen Wandel der Wirtschaft, von Arbeitskräftemangel und von Aus- und Weiterbildung im Bereich Green Jobs zu arbeiten. Gemeinsam wurden konkrete Maßnahmen entwickelt, um den Arbeitsmarkt im Bereich von klimarelevanten Berufen zu stärken.
Projektlaufzeit: 01.08.2024 – 01.10.2025
Frau vor Windrädern
Fachkräfteinitiative
Diese Toolbox bietet eine Sammlung von Aktionen mit konkreten Anleitungen und praxisnahen Tipps. Ziel ist es, über Job- und Ausbildungschancen in der Region zu informieren, Unternehmen und potenzielle Mitarbeitende zusammenzubringen sowie bereits Kinder und Jugendliche frühzeitig für berufliche Möglichkeiten im Klima- und Energiebereich zu begeistern. Die Aktionen wurden unter Einbindung von Modellregionsmanager:innen entwickelt und getestet.
Projektlaufzeit: 01.01.2023 – 31.12.2024
Arbeitsplatz im Park auf einer innovativen Parkbank.
Smart Cities
Das Projekt „Vienna Park-Working-Spaces“ schafft erweiterte Nutzungsangebote für das Arbeiten in öffentlichen Grünanlagen in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Viele Parks verfügen über ausreichend Raumressourcen und kühlendes Grün, doch die benötigte Arbeitsinfrastruktur fehlt. Ziel des Projektes ist daher die Entwicklung von Energie-autarken, App-gesteuerten Freiraumarbeitsplätzen in öffentlichen Wiener Parkanlagen, die jegliche notwendige Infrastruktur bereitstellen und ein komfortables Arbeiten, mit elektronischen Geräten, ermöglichen.
Projektlaufzeit: 01.03.2021 – 30.06.2023
Bunte Abbildung mit dargestellten Systeminnovationen
Smart Cities
Das vorliegende Projekt entwickelt ein vergleichbares Modell, das den Anforderungen des FTI-Schwerpunkts klimaneutrale Stadt gerecht wird und zur Beurteilung des Reifegrads von Innovationen für urbane Systeme auf der einen Seite und des Reifegrads von urbanen Systeminnovationen auf der anderen Seite, herangezogen werden kann.
Projektlaufzeit: 01.01.2023 – 31.12.2023
Siedlung in Ternitz
Smart Cities
„Transform Ternitz“ begleitet die Transformation einer ehemaligen Arbeitersiedlung in der niederösterreichischen Gemeinde Ternitz. Vor Ort wird ein interaktives Labor für Quartiersentwicklung eingerichtet – interessierte Bewohner*innen und lokale Akteur*innen können so eine aktive Rolle in der zukünftigen Entwicklung der Siedlung einnehmen, diese bottom-up mitgestalten und ihre Bedürfnisse, Interessen und Talente in die Entwicklung konkreter Maßnahmen für die Siedlung einfließen.
Projektlaufzeit: 01.04.2021 – 30.09.2024
Die Aufnahme zeigt eine neu errichtete Holzpergola mit integrierten Sitzbänken auf einer Rasenfläche im Außenbereich einer Schule. Die Pergola besteht aus hellem, unbehandeltem Holz und bietet Sitzgelegenheiten auf allen vier Seiten. Im Hintergrund ist ein umzäunter Sportplatz mit Basketballkörben und einer Hochsprunganlage zu sehen. Links steht ein großer Laubbaum, rechts und im Hintergrund weitere Bäume und Gebäude. Die Szene wirkt ruhig und gepflegt – vermutlich handelt es sich um eine begrünbare Pergola oder ein Outdoor-Klassenzimmer im Rahmen eines Schulprojekts.
Smart Cities
Im Rahmen des Projekts MehrGrüneSchulen wurde erstmalig ein Finanzierungsmodell für Begrünungslösungen entwickelt. Hierzu wurden österreichweit die verantwortlichen Entscheidungsträger*innen in Abhängigkeit des Schultyps, des Standorts und der Begrünungsart identifiziert. Als Input wurden die Lebenszykluskosten bestehender Begrünungssysteme identifiziert und darüber hinaus einfach umsetzbare Lösungen für grüne Infrastruktur zur eigenständigen Umsetzung an Schulen entwickelt und beispielhaft an mindestens einer Schule pro Bundesland umgesetzt.
Projektlaufzeit: 02.03.2020 – 01.03.2023
v.l.n.r.: Patrizia Ilda Valentini (Head of Mobilize - Mobilitätsmarke der Renault Group), Prof. Dr. Steininger (Uni Graz - Studienautor), Leonore Gewessler (Klimaschutzministerin), Jürgen Schneider (Leiter der Sektion VI „Klima und Energie“ im Klimaschutzministerium - BMK), Bernd Vogl (Geschäftsführer Klima- und Energiefonds), Tina Deutsch (Vorständin von KONTEXT - Institut für Klimafragen), Johannes Rath (CTO der Wienerberger AG), Manuela Raidl (Moderation).
Austrian Climate Research Programme
Was sind die wichtigsten Hebel und Strategien, um den Standort Österreich und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken? Wie können Innovationen und Investitionen in Klima- und Zukunftstechnologien die größtmöglichen positiven Effekte auf die Wirtschaft haben? Und – was kostet es, wenn wir nicht handeln, wenn keine aktive Klimapolitik betrieben wird?
Projektlaufzeit: 01.10.2022 – 30.09.2024
Einsatzvorbereitung Starkregen. Eine Gruppe von Feuerwehrleuten in dunkelblauer Einsatzkleidung steht um einen großen Tisch, auf dem eine detaillierte Karte ausgebreitet ist. Einer der Männer zeigt mit dem Finger auf einen Punkt auf der Karte, während die anderen konzentriert zuhören und die Situation diskutieren. Die Atmosphäre wirkt engagiert und fokussiert, als ob eine Einsatzplanung oder Schulung stattfindet. Der Raum im Hintergrund hat Regale mit Trophäen und eine gemütliche Einrichtung.
Energy Transition 2050
Das Projekt untersucht das Gefährdungspotenzial vulnerabler Gruppen in Bezug auf klimabedingte Störereignisse und bewertet, inwiefern österreichische Gemeinden diese Gruppen in Katastrophen- und Notfallplänen berücksichtigen. Basierend auf nationalen und internationalen Beispielen sowie der Zusammenarbeit mit lokalen Vertreter:innen werden Handlungsempfehlungen für verbesserte Prävention und Einbindung von betroffenen Gruppen wie Menschen mit Behinderungen, chronisch kranke Personen, Kinder, ältere Menschen und Personen mit Sprachbarrieren erarbeitet.
Projektlaufzeit: 09.10.2023 – 08.10.2024