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Über uns

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Struktur

Präsidium

Das oberste Organ des Klima- und Energiefonds ist das Präsidium. Neben der Entscheidung über die Förderung von Projekten, die Auftragserteilung und Gewährung von Finanzierungsmitteln für Maßnahmen obliegt dem Präsidium die organisatorische Verantwortung. Das Präsidium ist für die personelle Besetzung von Geschäftsführung und Expertenbeirat zuständig, ebenso wie für die Kontrolle der ordnungsgemäßen Veranlagung und Verwendung des Fondsvermögens. Auch das Jahresprogramm wird vom Präsidium beschlossen.

Dem Präsidium gehören der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Ministerium für ein lebenswertes Österreich) sowie der Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) oder eine von den jeweiligen Ministerien entsandte Vertretung an.

Vertretung von Bundesminister DI Andrä Rupprechter:
Sektionschef MR DI Günter Liebel
Leiter der Sektion „Allgemeine Umweltpolitik“ im BMLFUW

Vertretung von Bundesminister Mag. Jörg Leichtfried:
Sektionschef Mag. Christian Weissenburger
Leiter der Sektion „Präsidium und internationale Angelegenheiten“ im bmvit

Der Vorsitz des Präsidiums wechselt im Halbjahresrhythmus zwischen den beiden Mitgliedern. Beschlüsse werden einstimmig gefasst. Stimmenthaltung sowie Beschlussfassung im schriftlichen Umlauf sind zulässig.

 

Expertenbeirat

Zur Beratung des Präsidiums betreffend Richtlinien, strategische Planung sowie Jahresprogramm steht ein Expertenbeirat zur Verfügung. Zudem kann der Expertenbeirat insbesondere bei der Entscheidung über die Förderwürdigkeit von Projektansuchen sowie zur Beurteilung der Zweckmäßigkeit von Anboten zu Rate gezogen werden. Der Expertenbeirat besteht aus vier Hauptmitgliedern sowie vier Ersatzmitgliedern.

Derzeit in Neubestellung.

 

Geschäftsführung

Die Geschäftsführerin und der Geschäftsführer sind gemeinsam für die Vertretung des Klima- und Energiefonds nach außen sowie die Führung der Geschäfte und die rechtsverbindliche Zeichnung für den Klima- und Energiefonds verantwortlich. DI Theresia Vogel und DI Ingmar Höbarth leiten den Klima- und Energiefonds.

 

Abwicklungsstellen

Zur effizienten operativen Abwicklung der Fördervergabe sowie der Auftragserteilung wird der Klima- und Energiefonds von Abwicklungsstellen unterstützt. Dies sind derzeit die Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (aws), die Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbh (FFG), die Kommunalkredit Public Consulting GmbH (KPC) und die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH (SchiG mbH).

 

Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH

Die Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (aws) ist die Förderbank des Bundes. Die Aufgaben der aws sind die Vergabe und die Abwicklung von unternehmensbezogenen Wirtschaftsförderungen des Bundes sowie die Erbringung sonstiger, im öffentlichen Interesse liegender Finanzierungs- und Beratungsleistungen zur Unterstützung der Wirtschaft

www.awsg.at

 

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH

Die Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) ist die nationale Förderstelle für wirtschaftsnahe Forschung in Österreich. Die FFG unterstützt österreichische Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Forschende durch ein umfassendes Angebot an Förderungen und Services und vertritt österreichische Interessen auf europäischer und internationaler Ebene.

www.ffg.at

 

Kommunalkredit Public Consulting GmbH

Die Kommunalkredit Public Consulting (KPC) unterstützt bei der Implementierung und dem Management unterschiedliche Programmlinien. Im Wesentlichen ist die KPC auf die Bereiche Entwicklung, Implementierung und Management von Förderungsprogrammen, vor allem im Umwelt- und Klimaschutzbereich, sowie den internationalen Carbon-Markt spezialisiert.

www.publicconsulting.at

 

Schieneninfrastruktur Dienstleistungsgesellschaft mbH

Die SCHIG mbH ist ein Unternehmen des Bundes zur Unterstützung der verkehrspolitischen Zielsetzungen der Republik Österreich. Die Zusammenarbeit mit dem Klima- und Energiefonds umfasst im Wesentlichen die Prüfung und Kontrolle der Mittelverwendung im Bereich Verkehr.

www.schig.com