In der COIN-2.0-Studie, nun vom Klima- und Energiefonds, der Arbeiterkammer Wien und dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz beauftragt, werden die Folgen für alle relevanten und quantifizierbaren Wirkungsbereiche (Gesundheit, Schäden an Gebäuden durch Hochwasser, Land- und Forstwirtschaft, Energie, Wasserversorgung, Verkehr, Tourismus, Ökosysteme und Biodiversität) in einem umfassenden Modellverbund modelliert und analysiert.
Neben einem ausführlichen Update gegenwärtiger und zukünftiger Klimafolgekosten für Österreich bietet COIN 2.0 zusätzliche Neuerungen: Es werden die Belastungen durch Hitze, Überflutungen und Trockenheit für unterschiedliche Gruppen (Unternehmen, Bevölkerungsgruppen, öffentlicher Haushalt) beleuchtet. Darüber hinaus werden Anpassungsmaßnahmen zur Reduktion von Klimafolgekosten sowie deren Effekte auf die Beschäftigung, die Verteilung von Lasten und auf das Wohlbefinden analysiert.