Unsere Projekte

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213 Projekte gefunden

213 Projekte

Luftaufnahme eines Gebäudes mit Solaranlagen, Anmerkungen zu geplanten und bestehenden Anlagen.
Muster- und Leuchtturmprojekte Photovoltaik
Das Projekt integriert eine innovative Photovoltaikanlage mit smarter Steuerung, um das Büro- und Werkstattgebäude in Kirchbichl nachhaltig zu versorgen. Durch Energiemanagement, Batteriespeicher und dynamische Ladestationen wird eine effiziente Nutzung der Ressourcen sichergestellt, während eine regionale Energiegemeinschaft soziale Projekte fördert.
Projektstart: 05.08.2024 – 30.04.2025
PV Anlagen auf einem Dach
Muster- und Leuchtturmprojekte Photovoltaik
Das Projekt der EEG Unser Strom Landeck kombiniert Landwirtschaft und Photovoltaik zur ökologischen Aufwertung ungenutzter Flächen. Mit bifazialen Modulen wird auch im Winter Strom erzeugt, der über einen Batteriespeicher effizient ins Netz integriert wird. Regionale Finanzierung und sozial eingebundene Nutzung, etwa durch das Pflegeheim St. Josef, sichern langfristige Vorteile für die Region. Das Projekt dient als innovatives Vorbild für Energiegemeinschaften in Österreich und bietet günstige Stromtarife.
Projektstart: 21.04.2024 – Laufend
PV Anlagen auf einem Dach
Muster- und Leuchtturmprojekte Photovoltaik
Die Gemeinde Gerersdorf hat 48 Parkplätze der Raststation Völlerndorf mit einer modularen PV-Überdachung ausgestattet, die 149,445 kWp Leistung liefert. Der erzeugte Strom versorgt das benachbarte Restaurant direkt und schützt die Stellplätze vor Hitze. Die Anlage dient als Modell für weitere Standorte und soll langfristig in eine Energiegemeinschaft eingebunden werden.
Projektstart: 01.10.2020 – 22.11.2023
Muster- und Leuchtturmprojekte Photovoltaik
Das Projekt zielte auf die Errichtung einer innovativen Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 188,48 kWp, die in einem Europaschutzgebiet/Natura 2000 angesiedelt wurde. Ein besonderer Fokus lag auf der ökologischen Mehrfachnutzung: Die Anlage produziert nicht nur jährlich rund 190.000 kWh Strom, sondern dient auch als Lebensraum für Vögel durch die Installation von 20 Nistplätzen sowie 10 Insektenhotels.
Projektstart: 12.05.2021 – 28.02.2022
Auto mit Ladekabel
Zero Emission Mobility
Das Leuchtturm-Projekt eMPROVE zielt auf innovative Lösungen für die Industrialisierung elektrifizierter Fahrzeuge, wobei die Erhöhung sowohl der Energie- als auch der Kosteneffizienz unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten für eine zukünftige industriellen Massenproduktion im Fokus stehen.
Projektstart: 01.10.2015 – 30.09.2018
EMILIA Logo
Zero Emission Mobility
Hauptziel des Projektes EMILIA ist die speziell auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen zugeschnittene Entwicklung und experimentelle Implementierung neuartiger Güterlogistikkonzepte für urbane Gebiete.
Projektstart: 01.06.2014 – 30.11.2017
Eine vertikal begrünte Fassade.
Austrian Climate Research Programme Implementation
EU-Taxonomie konforme Klimarisikobewertung – ein Leitfaden zur Durchführung einer robusten Klimarisiko- und Vulnerabilitätsanalyse nach EU-Taxonomie hilft Unternehmen zu einem besseren Verständnis der möglichen Klimarisiken und der Anpassungsmaßnahmen zur Risikominderung.
Projektstart: 01.09.2023 – 31.05.2024
Sechs Personen stehen an einem Geländer neben einem Fluss, halten Berichte mit dem Titel 'Zweiter Österreichischer Sachstandsbericht zum Klimawandel | AAR2' und ein rundes Schild mit 'klima energie fonds'
Austrian Climate Research Programme
Seit zwei Jahren arbeitet die österreichische Klimaforschungsgemeinschaft am zweiten Österreichischen Sachstandsbericht zum Klimawandel (AAR2). Der Bericht, der vom Klima- und Energiefonds im Rahmen des Austrian Climate Research Programm gefördert wird, soll eine umfassende Aufbereitung der wissenschaftlichen Forschung zum Klimawandel in Österreich liefern und die Inhalte des 2014 erschienenen ersten Österreichischen Sachstandsberichts aktualisieren. In seiner Breite geht der AAR2 über die vom Austrian Panel on Climate Change APCC publizierten Spezialberichte hinaus.
Projektstart: 01.02.2022 – 30.06.2025
Illustration in Blautönen: Eine Person analysiert auf einem großen Bildschirm KI-Daten zur Energieoptimierung. Umgeben ist sie von Symbolen der Energieinfrastruktur – Solarzellen, Windräder, Strommast, Kühltürme und einer stilisierten Erde – als Verknüpfung von Technologie und Klimaschutz.
Energieforschung
INFRADAPT entwickelt Machine learning basierte Methoden für eine optimale bzw. maximale Auslastung der vorhandenen Kapazitäten in Niederspannungsverteilernetzen. Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Energieinfrastruktur werden ebenso berücksichtigt, wie eine faire Aufteilung der Kapazitäten. Die Methoden werden für einen universellen Einsatz in Echtzeit entwickelt und trainiert, und können somit unabhängig von der Netztopologie eingesetzt werden. Dies beinhaltet die Entwicklung und Validierung (technisch und wirtschaftlich) von Methoden zur i) optimalen Platzierung und Dimensionierung der Messinfrastruktur in Niederspannungsverteilernetzen und ii) für ein Topologie-unabhängiges Kapazitätsmanagement, das auf Basis von Messwerten, AI-basierten Schätzwerten sowie AI-basierten Lastfluss-Methoden die vorhandenen Netzressourcen verteilt.
Projektstart: 01.04.2024 – Laufend
Titelblatt zur Klimawandelanpassung Infrastruktur Studie: Es ist ein Bild eines Staudamms zu erkennen. Im Hintergrund sieht man dunkle Felsen und Geröllstrukturen. Es spazieren drei Personen über den Staudamm.
Klimawandelanpassung
Im Rahmen des Projekts werden Aktionspläne für die vier Infrastrukturbereiche Energie, Wasser, Verkehr und Kommunikationsnetzwerke ausgearbeitet und ein strategischer Forschungs- und Innovationsfahrplan (Forschungsbedarf und FTI-politische Handlungsempfehlungen) erstellt:
Die Aktionspläne für die vier Infrastrukturbereiche werden ausgehend von einer Identifikation der bereichsspezifischen Herausforderungen des Klimawandels, einer Risikobewertung, Innovationsbedarfe und Schlüsseltechnologien erarbeitet.
Die Forschungs- und Innovationspläne erlauben es die notwendigen Technologie- und innovationspolitischen Rahmenbedingungen im Sinne von Forschungsschwerpunkten, Förderinstrumenten und forschungsfördernden Umfeld zu definieren.
Projektstart: 01.04.2021 – 31.03.2024