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Wieder Bühne frei für junge Energie-SlammerInnen

Junge PoetInnen präsentieren ihre kreativen Ideen zur Energiezukunft beim YouthEnergySlam in Innsbruck.

Am 2. Juni findet der zweite Vorentscheid des ersten, österreichweiten YouthEnergySlam in Tirol statt.

Wir schreiben das Jahr 2050: Wie sieht das Leben in einer Welt ohne Erdöl aus? Woher kommt der Strom für Alltagsgeräte und Transportmittel? Fragen wie diese stellen sich junge Menschen im Alter von 16 bis 27 Jahren. Ob mit Gedichten, Raps, Theaterstücken oder anderen Formaten – den talentierten SlammerInnen sind keine Grenzen gesetzt. Es gilt, Gleichaltrige für den Zusammenhang zwischen Energie, Klimaschutz und Umwelt zu sensibilisieren. Die persönliche Energienutzung wird kritisch reflektiert. Der erste Vorentscheid fand am 19. Mai in Wien statt, bei dem das Publikum die ersten drei FinalistInnen für das Abschluss-Event in Graz kürte.

Dabei sein und mitstimmen: 2.6.2017, 17:00 Uhr

Interessierte können sich unter www.risikodialog.at/youthenergyslam/ anmelden und mitentscheiden, wer letztlich ins Finale am 27. September in Graz einzieht. Auf die GewinnerInnen des ersten YouthEnergySlams warten ÖBB-Gutscheine und viele andere Goodies.

YouthEnergySlam – Zweiter Vorentscheid
Freitag, 2. Juni 2017, Beginn: 17:00 Uhr
Jugendzentrum „Tivoli“
Olympiastraße 33, 6020 Innsbruck

Über die Plattform Risikodialog

Veranstaltet wird der YouthEnergySlam vom Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Innovationsministerium (bmvit) im Rahmen der Plattform Risikodialog von Umweltbundesamt und Ö1, in Zusammenarbeit mit der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP. Der Risikodialog ist eine Plattform für Vernetzung und Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Er widmet sich Zukunftsthemen, unterstützt Meinungsbildung und zeigt Handlungsspielräume. Dies geschieht in vielfältigen, offenen Dialogen. Wichtig für den Risikodialog ist, die Meinung von Jugendlichen zu erfahren, diese in die Plattformarbeit zu integrieren und jungen Menschen Denkanstöße zu geben. Neben dem Klima- und Energiefonds zählen auch das Umweltbundesamt, Ö1, BMLFUW, BMWFW, BMFG, BOKU, Austrian Power Grid und Borealis zu den Partnern des Risikodialogs.