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Innovative Technologien – Treiber der Energiewende

Klima- und Energiefonds ist Partner des „Österreichischen Infrastrukturreport 2020“

Forschung, Entwicklung und Innovation sind wesentliche Elemente der österreichischen Klima- und Energiestrategie #mission2030. Welche Zukunftsinvestitionen nötig sind, zeigt nun der Österreichische Infrastrukturreport 2020 der Initiative Future Business Austria, der beim „17. Future Business Austria Infrastruktursymposium 2019“ am 4. November 2019 im Novomatic Forum präsentiert wurde. Für den Klima- und Energiefonds ist insbesondere die Analyse zur Wasserstofftechnologie von großer Relevanz.

Der Österreichische Infrastrukturreport 2020 bietet nicht nur eine umfassende Bestandsaufnahme, sondern greift auch Zukunftsthemen auf. Die heurigen Schwerpunkte sind Wasserstoff und die 5G-Technologie. Er zeigt infrastrukturpolitische Herausforderungen und Chancen auf und schafft damit fundierte Grundlagen für öffentliche Investitionsentscheidungen.

Bundesminister Andreas Reichhardt: „Der Wirtschaftsstandort Österreich braucht eine verlässliche und leistungsstarke Infrastruktur – dazu gehört die Energieversorgung genauso wie Verkehrs- und IT-Netze. Der vorliegende Report zeigt Chancen auf, die wir in den kommenden Jahren nutzen müssen, um die Infrastruktur zukunftsfit zu machen.“

Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds: „Ein wesentlicher Key Player im Energietechnik-Mix der Zukunft wird mit Sicherheit auch der Wasserstoff sein.Wie erneuerbarer Wasserstoff den Weg in die breite Anwendung finden kann, das zeigen wir als Klima- und Energiefonds mit unseren Projekten – und bringen so innovative Technologien von der Forschung in den Markt.“

Wasserstoff – ein Multitalent der Energiewende
Egal ob als Treibstoff für Fahrzeuge, in der Industrie oder in Gebäuden – Wasserstoff ist in vielen Bereichen einsetzbar und CO2-neutral, wenn er aus Erneuerbaren Energien hergestellt wird. Der Klima- und Energiefonds fördert schon seit Jahren Energie- und Mobilitätsforschungsprojekte, um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieses Multitalents zu untersuchen und konkrete Anwendungsbereiche zu erproben.

Ein Beispiel dafür ist die „Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power & Gas“ (WIVA P&G) als Teil der FTI-Initiative „Vorzeigeregion Energie“ des Klima- und Energiefonds. Hier wird nach Lösungen für die Umstellung der österreichischen Volkswirtschaft auf ein stark Wasserstoff-basiertes Energiesystem gesucht. Hierfür steht der WIVA P&G ein Förderbudget von bis zu 40 Millionen Euro bis 2021 zur Verfügung.

Report bestätigt Weg des Klima- und Energiefonds
Der vorliegende Österreichische Infrastrukturreport 2020 liefert einen konkreten Beitrag, um das Bewusstsein von Entscheidungsträgern für klimafreundliche Zukunftstechnologien und ihre Umsetzung zu schärfen. Genau diese Sensibilisierung ist auch Ziel des Klima- und Energiefonds. Forschungsprojekte wie WIVA P&G oder Studien wie „IndustRiES Energieinfrastruktur für 100 % erneuerbare Energie in der Industrie“ sollen Information vermitteln und Innovationen anstoßen – das gilt besonders für das Thema erneuerbarer Wasserstoff.

Das Energieforschungsprogramm des Klima- und Energiefonds
Die Energie- und Mobilitätsforschungsprogramme des Klima- und Energiefonds sind zentrale Instrumente für Innovation in der Energie- und Klimapolitik der Bundesregierung und leisten damit einen zentralen Beitrag für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg Österreichs. Seit 2007 hat der Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Infrastrukturministerium rund 400 Mio. Euro in mehr als 800 Energie- und Mobilitätsforschungsprojekte investiert. Die Programmstrategie ist gezielt auf Technologien mit hohem Wachstumspotenzial im In- und Ausland ausgerichtet. Als One-Stop-Shop begleitet das Energieforschungsprogramm mit Instrumenten der Forschungs- und Umweltförderung den gesamten Innovationsprozess von der Forschung bis zur Demonstration.

Pressekontakt

Klima- und Energiefonds

Mag. Katja Hoyer
Gumpendorfer Straße 5/22
1060 Wien
Tel. (+43 1) 585 03 90-23

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