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26 Millionen für Energie- und Mobilitätsforschung

  • Energieforschung: 25,1 Millionen Euro für 53 Projekt
  • Leuchttürme der E-Mobilität: knapp 930.000 Euro für neue Elektromotor-Technologien und innovative Logistiklösungen

Die Energieforschung ist weiterhin eines der Flaggschiffe des Klima- und Energiefonds: Mit einer Förderzusage durch das Präsidium im Rahmen seiner letzten Sitzung in 2014 in Höhe von 25,1 Millionen Euro für 53 Projekte aus den Bereichen Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, intelligente Netze und Speicher wird die ungebrochen starke Nachfrage durch die heimische Wissenschaft und Industrie am Energieforschungsprogramm des Klimafonds deutlich.

Innovationsminister Alois Stöger: „Dank offensiver Forschung und Technologieentwicklung gehört Österreich in zahlreichen Bereichen – wie z.B. bei Smart Grids und solaren Technologien – zur Weltspitze. Das Energieforschungsprogramm des Klima- und Energiefonds setzt genau hier an. Gemeinsam unterstützen wir Unternehmen dabei, Forschungsaktivitäten punktgenau umzusetzen und rasch in die Praxis zu überführen.“

An der Umsetzung des kürzlich vom Klima- und Energiefonds präsentierten „F&E Fahrplans Energieeffizienz für die energieintensive Industrie“ wird konsequent gearbeitet. Der Fahrplan identifiziert die zentralen Forschungsfelder, in die Österreich bis 2050 investieren muss, damit die heimische Industrie weiterhin im globalen Wettbewerb – der maßgeblich durch die Bereitstellung von leistbarer und sauberer Energie auf höchstem technologischen Niveau geprägt sein wird – bestehen kann. Die nun zur Finanzierung beschlossene Studie „Erneuerbare Prozesswärme“ erstellt anhand von 10 Fallstudien für österreichische Industriebetriebe ein branchenübergreifendes Konzept, wie Solarthermie und Wärmepumpen in industrielle Prozesse eingebunden werden können. Den Zuschlag zur Durchführung der Studie hat AIT – Austrian Institute of Technology in Kooperation mit AEE Intec erhalten.

Klima- und Energiefonds Geschäftsführerin Theresia Vogel: „Der Industrie kommt eine zentrale Bedeutung bei der Transformation des Energiesystems zu. Mit den nun beschlossenen Projekten setzen wir erste Schritte und gehen wir in die Tiefe: Die Projekte werden Lösungen aufzeigen, wie die Integration von erneuerbarer Wärme in industriellen Prozesse gelingen kann.“