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YouthEnergy Slam 2018 – Die Gewinnerin steht fest

YouthEnergySlam 2018: Slammen für eine fossilfreie Zukunft

Beim Finale des diesjährigen, österreich-weiten YouthEnergySlam am 12. Oktober bei der WearFair +mehr in Linz stellten sechs junge PoetInnen ihre Utopien von einer Zukunft des Jahres 2050 einem interessierten Publikum vor. Die FinalistInnen überzeugten mit ihren künstlerischen Beiträgen, die unterschiedliche Wege zu einer Energiewende und einem Systemwandel aufzeigten. Sie reichten von der sanften Transformation bis hin zu harten, gesellschaftlichen Umbrüchen. Das Publikum wählte in einer spannenden Stichwahl Ines aus Vorarlberg zur Gewinnerin des YouthEnergySlam 2018.

Gewinnervideo:

Das Bild einer Welt ohne Erdöl wurde von den PoetInnen als erstrebenswerte Utopie gezeichnet. Das Ende eines ungezügelten Ressourcenverbrauchs, die nachhaltige Erzeugung und Nutzung von Produkten sowie Zeitwohlstand für alle Menschen in einer inklusiven Gesellschaft waren Teile dieser Zukunftsbilder. 

Die besten Sager im Finale

Die besten Sager der Vorentscheidung

Veranstaltet wurde der YouthEnergySlam 2018 – nach 2017 zum zweiten Mal – vom Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) im Rahmen der Plattform Risikodialog von Umweltbundesamt und Ö1, in Zusammenarbeit mit der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP.

Mit dem Youth EnergySlam möchten die Veranstalter junge Menschen motivieren, sich auf kreative Weise mit Zukunftsfragen auseinanderzusetzen und sich so in den allgemeinen, gesellschaftlichen Diskurs einzubringen. Mit dem Format des Poetry Slams wurde eine bei Jugendlichen beliebte Kunstform gewählt, die vor allem die Beteiligung erleichtern soll.

Der Risikodialog ist eine Plattform für Vernetzung und Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Er widmet sich Zukunftsthemen, unterstützt Meinungsbildung und zeigt Handlungsspielräume. Dies geschieht in vielfältigen, offenen Dialogen. Wichtig für den Risikodialog ist, die Meinung von Jugendlichen zu erfahren, diese in die Plattformarbeit zu integrieren und jungen Menschen Denkanstöße zu geben. Neben dem Klima- und Energiefonds zählen die Ministerien BMASGK, BMNT sowie Austrian Power Grid, Borealis und die BOKU zu den Partnern des Risikodialogs.

Kontakt
Sabine Enzinger,
Pressestelle Umweltbundesamt,
Tel 01/31304-5488,
E-Mail: sabine.enzinger@umweltbundesamt.at