Diese Ausschreibung fördert die Ausrollung von Energiemanagementsystemen mit dem Ziel, durch automatisierte und kommunikationsgestützte Steuerung von Verbrauchs-, Speicher- und Erzeugungsanlagen auf der Ebene einzelner Nutzer:innen positive Umwelt- und Kosteneffekte zu erreichen und auf der Ebene des gesamten Energiesystems die Nutzung der öffentlichen Infrastruktur (Netze) und des Erneuerbaren-Energie-Angebots zu verbessern.
Energiemanagement – Flexibilisierung im Verteilnetz für Betriebe, Gemeinden und Vereine
Status: Laufend
Zielgruppe: Unternehmen
Budget: 2.450.000 EUR
Für das Programm „Energiemanagement – Flexibilisierung im Verteilnetz“ stehen insgesamt bis zu 4,9 Mio. Euro an Mitteln des Klima- und Energiefonds zur Verfügung. Dieser Ausschreibungsleitfaden gilt für die Zielgruppe Betriebe, Gemeinden mit Netzanschluss an Netzebene 6 oder 7, für diese Zielgruppe sind bis zu 2,45 Mio. Euro vorgesehen.
Gefördert wird die Anschaffung, Installation und Konfiguration kommunikationsfähiger, automatisierter Energiemanagementsysteme mit einem definierten Mindestfunktionsumfang.
Zur Erreichung positiver Effekte auf das Energiesystem verpflichten sich die Fördernehmer für die Laufzeit von fünf Jahren zum Betrieb ihres Systems nach bestimmten Bedingungen. Dazu ist eine Option aus einem vorgegebenen „Katalog“ zu wählen.
Am 23. Juli 2026 findet ein Webinar zum Förderprogramm statt, in dem jenes im Detail vorgestellt wird. Zielgruppe sind sowohl potenzielle Antragsteller:innen als auch Berater:innen und umsetzende Fachbetriebe. Inhaltliche Schwerpunkte bilden der Mindestfunktionsumfang förderungsfähiger Systeme und die Verpflichtungen zur Erreichung positiver systemischer Effekte. Am Ende des Webinars haben Sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen.
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