Die öffentlich-öffentliche Kooperation im Rahmen dieser Ausschreibung soll städtische Aktivitäten um Strategien und Maßnahmen zur Stärkung der urbanen Resilienz insbesondere gegenüber klimabedingten Risiken erweitern. Dabei wird eine integrierte Gesamtbetrachtung angestrebt, die neben technischen Maßnahmen auch soziale, institutionelle und systemische Dimensionen der Resilienz berücksichtigt.
Ziel ist es, im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation durch den Aufbau von Kapazitäten und Kompetenzen in Pionierstädten innovative Lösungen zur Stärkung der urbanen Resilienz zu entwickeln und durch die Umsetzung von Pionierstadtprojekt, zu beschleunigen. Dabei sollen in den Pionierstädten neben Klimawandelanpassung auch weitere Querschnittsthemen wie Gesundheit und Umweltbedingungen, Lebens- und Aufenthaltsqualität, attraktive öffentliche Räume, aktive Mobilität, Baukultur, gesellschaftliche Teilhabe, Akzeptanz, Finanzierung und Folgekosten adressiert werden
Die Finanzierung der Städte der Pionierstadt-Partnerschaft erfolgt in Form eines Finanztransfers und beträgt maximal € 700.000 pro Stadt.
Das für die Partnerschaften zur Verfügung stehende Budget von rund € 8 Mio. stammt aus Mitteln des BMIMI und des Klima- und Energiefonds (Jahresprogramm 2025).