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Zero Emission Mobility

Das Programm zielt darauf ab sichtbare Projekte zu initiieren in denen ambitionierte Ansätze und innovative Entwicklungen umgesetzt werden und durch die Förderung und Entwicklung der Infrastruktur E-Mobilität für die breite Masse zu attraktiveren.

Zero Emission Mobility beschäftigt sich umfassend mit Fragestellungen im Bereich der Fahrzeuge, der Infrastruktur aber auch der Anwender und Nutzer. Der Fokus liegt sowohl auf der Forschung und Entwicklung im Fahrzeugbereich als auch in der Vernetzung und Bündelung von bestehenden Initiativen. Durch Kooperationen mit den „Modellregionen der E-Mobilität“ des Klima- und Energiefonds ergibt sich ein intensiver Austausch zwischen Forschung und Praxis.

Unsere Broschüre „Leuchttürme der Elektromobilität“ liefert dazu eine übersichtliche Zusammenfassung, auf unserem youtube-Kanal gibt es diese als Video.

 

Zero Emission Mobility im Überblick:

 

move2zero (Full decarbonisation of an urban public transport bus system and integration of innovative on-demand services) entwickelt ein Konzept für die schrittweise Dekarbonisierung der gesamten Busflotte in Graz. Ein Demonstrationsbetrieb von zwei emissionsfreien Buslinien wird mit 7 Brennstoffzellen-Bussen und 7 batterieelektrischen Bussen erfolgen. Zur Attraktivierung des ÖPNV wird ein bedarfsabhängiges E-Shuttle-System zwischen Flughafen Graz und S-Bahn Station, inklusive Buchungsplattform und innovativem, automatisiertem Ladesystem, errichtet. >> mehr Infos

HySnowGroomer hat das Ziel, den weltweit ersten Prototyp eines wasserstoffbetriebenen Pistenfahrzeugs zu entwickeln. Dafür wird ein „Fuel Cell Electric (FCE) Powertrain“ entwickelt und in ein Multifunktionales FCE-Pistenfahrzeug integriert, das als Notstromversorgungseinheit dienen kann. Darüber hinaus wird das Fahrzeug von einer neuartigen mobilen Wasserstofftankstelle (mobile HRS) unterstützt. >> mehr Infos

ZERO Logistics (Zero Emission Roll-Out – Cold Chain Distribution): Anhand der Fallstudie zur Lieferung frischer Bio-Lebensmittel in Wien wird der Einsatz von temperaturgeregelten Elektrofahrzeugen an zwei verschiedenen Arten von E-Vans experimentell demonstriert. Zu diesem Zweck werden vorhandene E-Fahrzeuge umgebaut und mit einer innovativen Kühleinheit ausgestattet, die direkt an die Fahrzeugbatterie angeschlossen wird. >> mehr Infos

URCHARGE – Smart load management for the large-scale application of charging infrastructure in an urban area – schließt eine Lücke in der Forschung zu Ladeinfrastruktur für E-Autos im urbanen Bereich und testet entsprechende Infrastruktur im großen Wohnbau mit einem optimalen Lastmanagementsystem, um die Anforderungen an das Netz zu minimieren. Daraus werden entsprechende Geschäftsmodelle abgeleitet und ergänzend eine Analyse der Kundenanforderungen an die Ladeinfrastruktur durchgeführt. Dadurch soll durch URCHARGE eine Basis für mehr Akzeptanz der EMobilität und einen weiteren Schritt in Richtung Zero Emission Mobility schaffen. >> mehr Infos

MHP – Mobile Hydrogen Powersupply: Projektziel ist es eine mobile, emissionsfreie E-Ladestation (Mobile Hydrogen Powersupply – MHP) zu entwickeln, mit deren Hilfe E-Fahrzeuge vor Ort „nachgeladen“ werden können. Auf einem Anhänger wird ein PEM-Brennstoffzellenmodul mit Wasserstoff – Tanksystem, HV-Batterie, Leistungselektronik und HV-Ladestation (CHAdeMO, CCS und AC Type 2) aufgebaut. >> mehr Infos

EMPA-Trac – Electric Modular Platform Architecture – Tractor: Entwicklung und Erprobung eines modularen, batterieelektrischen Trägerfahrzeugs für Kommunaltechnik und Agrarsektor bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht. >> mehr Infos

Im Projekt FlyGrid wird ein hochleistungsfähiger Schwungradspeicher in eine vollautomatische Schnellladestation für Elektrofahrzeuge integriert, wodurch hohe Ladeleistungen bei geringer Netzbelastung und eine verbesserte Nutzung lokaler, volatiler Energiequellen ermöglicht wird. FlyGrid ist eine disruptive Technologie, welche zur Gänze in Österreich entwickelt bzw. gefertigt wird und bei gleichzeitiger Verbesserung der Netzstabilität einen kostenintensiven Netzausbau vermeidet. Dadurch ergibt sich neben deutlich kürzeren EV-Ladedauern eine Verbesserung der Integration volatiler, erneuerbarer Energiequellen für die Nutzung im Transportwesen. >> mehr Infos

MEGAWATT-Logistics – Electric truck fleet – field test and optimising charging infrastructure investment with power demand on MEGAWATT scale: Im Projekt werden nachhaltige Lösungen für die Umstellung und den Betrieb von emissionsneutralen Logistikflotten in unseren Städten erarbeitet. >> mehr Infos

HySnow – Decarbonisation of Winter Tourism by Hydrogen Powered Fuel Cell Snowmobiles: Ziel des Projektes HySnow ist die Demonstration der Dekarbonisierung im Wintertourismus entlang der ganzen Kette unter realen Bedingungen.  >> mehr Infos

ETA – Efficiency optimization by developing advances Transmission for lowest emissions in wheel loader Applications: Während durch einen flächendeckenden Elektrifizierungstrend serientaugliche Lösungen für den emissionsfreien Betrieb vorwiegend im Bereich der Automobilindustrie hervorgebracht wurden, lassen die aktuellen gesellschaftspolitischen Aktivitäten klar erkennen, dass an dieser Stelle schneller als erwartet ein neues Zeitalter eingeläutet wird, und der Bedarf für besonders emissionsarme oder gar lokal emissionsfreie Antriebe in Bau- und Arbeitsmaschinen unmittelbar bevorsteht. >> mehr Infos

LEEFF – Low Emission Electric Freight Fleets: Durch sowohl technologische als auch organisatorische Innovationen soll durch das Forschungsprojekt ein Weg gefunden werden, elektrisch betriebene Fahrzeuge in gewerbliche Zustellflotten zu integrieren und deren Einsatz rentabel zu gestalten, was in einer umfangreichen Demonstrationsphase umfassend evaluiert werden wird. >> mehr Infos

SEAMLESS – Sustainable, Efficient Austrian Mobility with Low-Emission Shared Systems: In SEAMLESS werden unterschiedliche betriebliche (e)Flottenkonzepte – insbesondere innovative Mobilitätskonzepte (Car-Sharing im betrieblichen Kontext mit verstärkter Anbindung multimodaler Mobilitätslösungen) – analysiert, entwickelt und demonstriert. >> mehr Infos

eMPROVE – Innovative solutions for the industrialization of electrified vehicles: Das Leuchtturm-Projekt eMPROVE zielt auf innovative Lösungen für die Industrialisierung elektrifizierter Fahrzeuge, wobei die Erhöhung sowohl der Energie- als auch der Kosteneffizienz unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten für eine zukünftige industriellen Massenproduktion im Fokus stehen. >> mehr Infos

EMILIA – Electric Mobility for Innovative Freight Logistics in Austria: Hauptziel des Projektes EMILIA ist die speziell auf den Einsatz von Elektrofahrzeugen zugeschnittene Entwicklung und experimentelle Implementierung neuartiger Güterlogistikkonzepte für urbane Gebiete. >> mehr Infos

In CROSSING BORDERS arbeiten 13 Partner aus vier Nationen (Österreich, Deutschland, Slowakei, Frankreich) an grenzüberschreitenden Lösungen für Elektromobilität. Ziel ist es kundenorientierte Services im Bereich Ladeinfrastruktur, Roaming und Routing über die Landesgrenzen hinweg zu entwickeln und zu testen. Die im Projekt entwickelten Bonifikationssysteme sollen Nutzer dazu bewegen, umweltfreundliche Mobilitätsangebote zu nutzen. Der regionale Fokus liegt auf der Achse Bratislava – Wien – Salzburg – München. >> mehr Infos

Smile – Smart Mobility Info & Ticketing System Leading the Way for Effective E-Mobility Services: Im Forschungsprojekt smile entwickeln wir den Prototyp für eine einheitliche multimodale Mobilitätsplattform. Sie ermöglicht die Information, Buchung, Bezahlung und Nutzung verschiedenster Verkehrsmittel. Das Werkzeug für den Enduser, um alle diese Funktionalitäten bequem und einfach zu nutzen, ist die smile App am Smartphone. >> mehr Infos

VECEPT – All Purpose Cost Efficient Plug-In Electric (Hybridized) Vehicle: Das Leuchtturmprojekt VECEPT (Vehicle with Cost Efficient PowerTrain) fokussiert sich auf die Entwicklung und Erprobung eines alltagstauglichen, kostengünstigen PHEV mit etwa 50 km rein elektrischer Reichweite als Volumenmodell für den Weltmarkt (geplanter Markteintritt 2017). Neben dem Einsatz von PHEV in gemischten Flotten wird auch das Nutzungsverhalten unterschiedlicher NutzerInnengruppen im Bezug auf die Ladeinfrastruktur untersucht. >> mehr Infos

EMPORA 2 – E-Mobile Power Austria 2 wurde als Folgeprojekt von EMPORA konzipiert. In EMPORA 2 arbeiten 17 Partner aus Industrie und Forschung an den Themenschwerpunkten Infrastruktur und Anwendungen & Nutzer. Aufbauend auf der in EMPORA entwickelten Systemarchitektur werden Lösungen für E-Mobility Infrastruktur, Roaming Konzepte und die Einbindung von E-Mobility ins Gesamtverkehrssystem entwickelt. >> mehr Infos

 CMO – Clean Motion Offensive: Gemeinsames Projektziel von CMO ist die Entwicklung von leistungsfähigen und marktnahen Technologien für Elektromobilität. Infrastrukturtechnologien und Businessmodelle werden in unternehmensübergreifender Kooperation mit Energieversorger LINZ AG STROM, Automationsexperte KEBA, Fahrzeugtechnologien bis hin zu IKT-Lösungen von KMUs wie Lightweight Energy, Steyr Motors, TU Graz und Smart E-Mobility entwickelt. >> mehr Infos 

eMORAIL – Integrated eMobility Service for Public Transport: Wer zum Bahnhof will oder am Bahnhof ankommt, hat meist noch ein Stück des Weges vor sich. Deshalb ist es wichtig, PendlerInnen und Fernreisenden eine umweltfreundliche Transportmöglichkeit für die erste und letzte Meile zu bieten – ein Sharing-Modell mit eFahrzeugen. Dieser zukunftsweisende Forschungsansatz ermöglicht die Einbettung von Elektromobilität in ein Gesamtverkehrskonzept: eMORAIL – eine innovative und intelligente Verkehrslösung der Zukunft. >> mehr Infos

EMPORA – E-Mobile Power Austria: In EMPORA, Österreichs größtem kooperativen Forschungsprojekt, arbeiten 15 Leitbetriebe aus Industrie und Forschung an der Umsetzung eines integrierten Konzepts für Elektromobilität. Das Zusammenspiel der Partner aus den Bereichen Fahrzeugtechnologie, Infrastruktur, Energie, Anwender und Nutzer ermöglicht es, vor dem Hintergrund einer gemeinsam entwickelten Systemarchitektur, Lösungen für E-Mobility zu entwickeln. EMPORA schafft wesentliche Voraussetzungen zur Ökologisierung des Verkehrssektors, indem technologische und organisatorische Lösungen für den Endkunden endwickelt werden – und damit garantiert werden kann, dass E-Fahrzeuge ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden. >> mehr Infos

E-LOG-Biofleet: Die Entwicklung und Integration von Brennstoffzellen mit Wasserstoffspeicher als Range Extender stellt einen Technologiesprung zur Verbesserung elektrischer Flurförderzeuge dar. Die Versorgung mit Wasserstoff aus Biomethan, erfolgt erstmals in Österreich durch eine dezentrale Wasserstoffproduktionsanlage mit Hallenbetankung. >> mehr Infos

Kontakt

Für strategische Fragestellungen

Klima- und Energiefonds
Mag. Gernot Wörther
Tel. (+43 1) 585 03 90-24
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