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Presseinformationen

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Junge SlammerInnen skizzierten Energie-Zukunft

08.06.2017

Junge Poetinnen und Poeten brachten ihre Visionen von einer erdölfreien Zukunft beim 2. YouthEnergySlam auf die Bühne.

Am 2. Juni fand die 2. Vorausscheidung des österreichweiten Performance-Wettbewerbs in Innsbruck statt. Finale ist am 27. September.

Wie stellen sich junge Menschen die Zukunft ohne fossile Energieträger vor? Wie werden wir in 30 Jahren ohne Erdöl leben? Kreative Antworten auf diese Fragen fanden die TeilnehmerInnen des 2. Vorentscheids des YouthEnergySlam. Bei diesem österreichweiten Wettbewerb malen TeilnehmerInnen zwischen 16 und 27 Jahren ihre Bilder des Jahres 2050 – in Form von selbst getexteten Kurzvorträgen, so genannten Slams, und Performances. Die Beiträge, die im Team oder Solo dargebracht wurden, entführten die Gäste in eine Welt gesellschaftlichen und technologischen Fortschritts. Die Nutzung von Solarenergie und anderer, neuartiger Energieformen prägen diese Welt im Jahr 2050 ebenso wie sozialer Friede und Nachhaltigkeit. Die Weichen dafür, darin waren sich viele SlamerInnen einig, sind im Heute zu stellen.

Die vier vom Publikum gewählten FinalistInnen haben sich für das Finale am 27. September qualifiziert.

Fotos und Videos der beiden Vorausscheidungen unter http://www.risikodialog.at/yes_vorentscheidung/

Über die Plattform Risikodialog

Veranstaltet wird der YouthEnergySlam vom Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Infrastrukturministerium (bmvit) im Rahmen der Plattform Risikodialog von Umweltbundesamt und Ö1, in Zusammenarbeit mit der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP. Der Risikodialog ist eine Plattform für Vernetzung und Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Er widmet sich Zukunftsthemen, unterstützt Meinungsbildung und zeigt Handlungsspielräume. Dies geschieht in vielfältigen, offenen Dialogen. Wichtig für den Risikodialog ist, die Meinung von Jugendlichen zu erfahren, diese in die Plattformarbeit zu integrieren und jungen Menschen Denkanstöße zu geben. Neben dem Klima- und Energiefonds zählen auch das Umweltbundesamt, Ö1, BMLFUW, BMWFW, BMFG, BOKU, Austrian Power Grid und Borealis zu den Partnern des Risikodialogs.