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Umfassende WIFO-Studie quantifiziert umweltkontraproduktive Subventionen in Österreich

Die Weltgemeinschaft hat sich in Paris zu ernsthaftem Klimaschutz und dem Ende von Kohle, Öl und Gas zur Mitte des Jahrhunderts verpflichtet. Die vom Klima- und Energiefonds in Auftrag gegebene WIFO Studie „Subventionen und steuerliche Begünstigungen mit Umweltrelevanz“ zeigt, dass Förderungen – die zwar zu den effektivsten Lenkungsinstrumenten zählen, um umweltfreundliche Verhaltensweisen zu stützen – neben den gewünschten sozial- oder wirtschaftspolitischen Zielen häufig auch negative Effekte auf die Umwelt mit sich bringen.

Welche Subventionsmaßnahmen und Förderstrukturen sind aus Sicht des Klimaschutzes die problematischsten? Welche Sektoren sind am meisten betroffen?

Die im Rahmen der Pressekonferenz präsentierte Studie des WIFO quantifiziert die etablierten Förderstrukturen mit negativen Umweltwirkungen in Österreich in großer Bandbreite. Mit den Ergebnisse liefert der Klima- und Energiefonds eine solide Datenbasis für Entscheidungsträger auf dem Weg hin zu einem umweltoptimalen Steuer- und Fördersystem.

Ihre Gesprächspartner sind:

Ingmar Höbarth, Geschäftsführer Klima- und Energiefonds

Karl Aiginger, Leiter Österreichisches Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO)

Daniela Kletzan-Slamanig, Studienautorin, WIFO

Angela Köppl, Studienautorin, WIFO

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an presse@klimafonds.gv.at