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Klimaschulen starten in neues Projektjahr – Klima- und Energiefonds weitet Förderaktion aus

  • Neuer Schwerpunkt für Projekte: Erneuerbare Energien
  • Exklusive Unterstützung für Klima- und Energie-Modellregionen

Mehr als 130 Schulen in ganz Österreich sind bereits „Klimaschulen“ und haben Projekte zu den Themen Klimaschutz und nachhaltige Mobilität umgesetzt. Nach dieser erfolgreichen Pilotphase können sich ab heute, Mittwoch, erneut Schulen in Klima- und Energie-Modellregionen für dieses Programm bewerben. Gesucht werden dieses Jahr vor allem Ideen und Umsetzungen aus dem Bereich Erneuerbare Energien. Pro Projekt werden bis zu 20.000 Euro Unterstützung vergeben – in Summe stehen für die Aktion 1 Mio. Euro zur Verfügung.

Die Klimaschulen schaffen Raum für eine intensive Auseinandersetzung mit Klima- und Energiefragen und tragen so zu einer langfristigen Sensibilisierung von SchülerInnen sowie LehrerInnen und DirektorInnen bei. Mindestens drei Schulen in einer Klima- und Energie-Modellregion müssen gemeinsam ein Projekt umsetzen, das durch den/die ModellregionenmanagerIn koordiniert wird. „In unseren 112 Klima- und Energie-Modellregionen gehören Projekte zum Klimaschutz bereits zum Alltag. Die Pilotphase des Programmes war für uns ein voller Erfolg, die Kinder sind begeistert, haben zahlreiche Projekte umgesetzt und schaffen bei ihren Eltern Energiebewusstsein“, erklärt Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds. Er erwartet für die heute startende Ausschreibung großes Interesse: „Wir freuen uns auf kreative Einreichungen.“

Die Website www.klimaschulen.at informiert über die Förderung und die laufenden Projekte und dient gleichzeitig als Infodrehscheibe für die Schulen.