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Klima- und Energiefonds startet heute 2. Runde für Klimafolgenforschung

Das Austrian Climate Research Program (ACRP) ist heuer mit vier Millionen Euro dotiert.

Am 21. Dezember 2009 startet der Klima- und Energiefonds den zweiten Aufruf zur Einreichung von Klimafolgen-Forschungsprojekten.

„Klimawandel findet statt. Die Auswirkungen auf Energieversorgung, Landwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und andere Sektoren werden in Zukunft noch deutlicher spürbar werden. Das Austrian Climate Research Program liefert den Rahmen, um wissenschaftlich fundierte Strategien zu entwerfen, um die Anpassung an den Klimawandel zu schaffen und seine Folgen erträglich und beherrschbar zu machen“, begründet Umweltminister Niki Berlakovich die Fortsetzung seines Engagements für Klimafolgenforschung.

Im Rahmen der ersten Ausschreibung des Klima- und Energiefonds wurden 22 Forschungsprojekte gefördert. Diese beleuchten verschiedene klimarelevante Themen aus wissenschaftlicher Perspektive, darunter: Risiken und Chancen des Klimawandels für Wirtschaft und Gesellschaft oder die Möglichkeit von österreichischem Wissenstransfer nach Afrika, Südamerika und Asien. Nun geht das ACRP in die zweite Runde.

„Klimafolgenforschung ist nun wichtiger denn je. Wir brauchen das fächerübergreifende Wissen von Natur- und Sozialwissenschaft als Grundlage für Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft“, so Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds.

Die zweite Ausschreibung des ACRP startet am 21.12.2009, Einreichungen sind bis 26.03.2010 möglich. Weitere Informationen zur Einreichung und Antragsformulare stehen hier zur Verfügung.