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Klima- und Energiefonds: Schulstart für Klimaschulen

110 Projekte in 398 Schulen sind realisiert oder befinden sich in Umsetzung. Neu: Auch KLAR!-Regionen können mitmachen.

Ab sofort können sich Schulen, die in den 91 Klima- und Energie-Modellregionen oder den 20 Klimawandel-Anpassungsmodellregionen des Klima- und Energiefonds zuhause sind, für das Förderprogramm „Klimaschulen“ bewerben. Gesucht werden vor allem Ideen und Umsetzungen aus den Bereichen Klimawandelanpassung, erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Mobilität und Konsum-Lebensstil-Ernährung. Pro Projekt winken bis zu 23.000 Euro Unterstützung. In Summe stehen für die Aktion, die bis 26.03.2019 läuft, 600.000 Euro zur Verfügung.

Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger: „Bewusstsein zu schaffen für die Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt – das ist besonders bei jungen Menschen wichtig. Denn der Klimawandel mit seinen Auswirkungen wird sie ihr Leben lang beschäftigen. Gemeinsam mit dem Klima- und Energiefonds statten wir die jungen Menschen mit entsprechendem Know-how und Verantwortungsbewusstsein aus.“

Ziel des Programms „Klimaschulen“ ist es, vor Ort in den Klima- und Energie-Modellregionen oder den Klimawandel-Anpassungsmodellregionen mit den Schülerinnen und Schülern Projekte durchzuführen, die einerseits das Bewusstsein für die Herausforderungen des Klimawandels schärfen und anderseits Lösungskonzepte erarbeiten.

„Mit unseren Klimaschulen leisten wir einen Beitrag zur langfristigen Verhaltensänderung bei Kindern. Durch beispielhafte und nachahmenswerte Projekte wird Wissen aufgebaut, das in den Regionen auch gelebt wird“, sagt Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds.