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Klima- und Energiefonds gewinnt Infrastruktur-Auszeichnung Red Arrow

Die Jury sieht im Klima- und Energiefonds einen „wichtigen Partner und Impulsgeber der österreichischen Energiewende“.

Der Red Arrow, der jedes Jahr von der Infrastrukturinitiative Future Business Austria (FBA) vergeben wird, geht heuer an den Klima- und Energiefonds. Der Fonds spiele eine „zentrale Rolle bei der Erforschung, Entwicklung und Umsetzung neuer Energietechnologien“, so die Jury. Mit dem Preis werden jährlich besondere Leistungen um die Infrastruktur und den Wirtschaftsstandort Österreich gewürdigt.

„Der Klima- und Energiefonds deckt mit seinen Leistungen die gesamte Innovationskette von der Forschung bis zur Markteinführung ab, um die Entwicklung von einer zentralen, fossilen Energieversorgung hin zu einem klugen regionalen Energie-Mix in der Zukunft voranzutreiben“, so die Jury. „Er ist nicht nur wichtiger Partner für Forschungseinrichtungen und Unternehmen, sondern auch für Modellregionen im Energiebereich.“

Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds freut sich über die Anerkennung: „Das Energiesystem braucht ein gesundes Backbone: eine hochmoderne und innovative Infrastruktur, für die wir seit mehr als zehn Jahren arbeiten und so den Standort Österreich langfristig sichern. Umso mehr freut es mich, dass unser Engagement durch die Jury gewürdigt wurde. Der Preis geht gleichermaßen an unsere zahlreichen Projektpartner, die mit uns diesen Weg in eine nachhaltige Energiezukunft gehen.“

Über den Red Arrow Preis

Die Infrastruktur-Auszeichnung Red Arrow wird jährlich von der Infrastrukturinitiative Future Business Austria (FBA) für besondere Leistungen um die Infrastruktur und den Wirtschaftsstandort Österreich verliehen. Zu den Gewinnern des Red Arrow Preises der vergangenen Jahre zählen österreichische Persönlichkeiten, Unternehmen und Institutionen, die den Ausbau und die Effizienzsteigerung der heimischen Infrastruktur vorangetrieben haben.

Die FBA wurde 2001 als überparteiliche Initiative ins Leben gerufen, um den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken, jährliche Status-Analysen durchzuführen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren sowie die Infrastruktur als wesentlichen Standortfaktor zu würdigen.

im Bild v.l.n.r.: David Ungar-Klein, Create Connections; Theresia Vogel, Klima- und Energiefonds; Andreas Matthä, ÖBB-Holding; Bundesminister Norbert Hofer