hamburger

2017

Switch to English

Smart Cities Demo 9. AS

09.06.2017 – 19.09.2017
Kurzbeschreibung
2010 startete der Klima- und Energiefonds europaweit als erster Fördergeber seine Smart-Cities-Initiative. Sie ist auf die Entwicklung von Strategien, Technologien und Lösungen ausgerichtet, welche Städten und ihren BewohnerInnen den Übergang zu einer energieeffizienten, klimaverträglichen und leistbaren Lebensweise ermöglichen. Damit soll eine Erhöhung der individuellen Lebensqualität und zugleich eine Attraktivierung des Wirtschaftsstandortes Österreich erreicht werden. Die gegenständliche neunte Ausschreibung legt den Fokus auf die Umsetzung: Österreichs Städte sollen als Testbed genutzt werden, um hier technische und soziale Innovationen intelligent einzusetzen und zu kombinieren. Im Zusammenwirken verschiedener Akteure sollen smarte Lösungen entwickelt werden, die es ermöglichen, die Stadt von heute an ein im Wandel befindliches Klima anzupassen, um so die Attraktivität der urbanen Lebensräume nicht zuletzt für künftige Generationen zu sichern. Ausgeschriebene Handlungsfelder Es werden die Handlungsfelder Gebäude, Energie, kommunale Ver- und Entsorgung, urbane Mobilität, Kommunikation & Information sowie Grün- und Freiraum adressiert. Jedes Projektvorhaben (ausgenommen F&E-Dienstleistungen) muss in einem räumlichen Bezugsgebiet mindestens zwei dieser Bereiche abdecken. Budget Bis zu EUR 5,8 Mio.
Thema
Forschung, e-Mobilität, Verkehr, Erneuerbare Energien, Energie-Effizienz, Modellregionen
Zielgruppe

Die Ausschreibung adressiert Akteure, die zur konkreten Umsetzung von Demonstrationsprojekten in Richtung einer Smart City beitragen können, das sind insbesondere:

• Städte, Gemeinden

• Unternehmen (von Industrie/Großbetrieben bis KMU), insbesondere

o Energieversorgungsunternehmen, Energiedienstleister

o Bauträger, Immobilienentwickler, Investoren

o Infrastrukturbetreiber (z. B. aus den Bereichen Gebäudemanagement, Energie(netze), kommunale Versorgungs- und Entsorgungssysteme, Kommunikations- und Informationssysteme, Mobilität etc.)

o Akteure aus der Raum-, Verkehrs- und Landschaftsplanung

• Forschungseinrichtungen

• VerbraucherInnen (z. B. Gewerbebetriebe, Testhaushalte u. dgl.)

• BürgervertreterInnen, NGOs, Smart-City-Plattformen

 

Beschreibung

Ausgeschriebene Schwerpunkte

Schwerpunkt 1: Small Smart City: Umsetzungskonzepte für Neueinsteiger

In diesem Schwerpunkt werden max. 10 Einstiegsprojekte gefördert.

Schwerpunkt 2: Smarte Modernisierung im (öko)sozialen Wohnbau

Schwerpunkt 3: Smarte Nutzung von Industriestandorten bzw. Gewerbegebieten

Schwerpunkt 4: Smarte Nutzung von Brach- bzw. Leerstandsflächen

Schwerpunkt 5: Innovative Energiespeicher-Lösungen für Stadtquartiere/urbane Regionen

Schwerpunkt 6: Stadtoasen: Smarte Grün- und Freiraumgestaltung im urbanen Raum

Schwerpunkt 7: Impact-Monitoring bereits abgeschlossener Smart City Demo-Projekte

Schwerpunkt 8: Smart Cities und Sustainable Development Goals: Anknüpfungspunkte und Projektpotenziale

In diesem Schwerpunkt wird max. eine F&E-Dienstleistung vergeben.