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2014

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Smart Cities Demo 4. AS

26.09.2013 – 31.03.2014
Kurzbeschreibung
Die Vision des Klima- und Energiefonds für die Smart Cities-Initiative mit ihren jährlichen Ausschreibungen ist die erstmalige Umsetzung einer „Smart City“ oder einer „Smart Urban Region“, in der technische und soziale Innovationen intelligent eingesetzt und kombiniert werden, um die Lebensqualität künftiger Generationen zu erhalten bzw. zu optimieren. Ein Stadtteil bzw. -quartier, eine Siedlung oder eine urbane Region in Österreich soll durch den Einsatz intelligenter grüner Technologien zu einer „Zero Emission City“ oder „Zero Emission Urban Region“ werden.
Thema
Forschung, e-Mobilität, Verkehr, Erneuerbare Energien, Energie-Effizienz, Modellregionen
Zielgruppe
  • Länder, Städte, Gemeinden
  • Unternehmen (von Industrie/Großbetrieben bis KMU), insbesondere

- Energieversorgungsunternehmen, Energiedienstleister

- Bauträger, ImmobilienentwicklerInnen, InvestorInnen

- InfrastrukturbetreiberInnen (z. B. aus den Bereichen Gebäudemanagement, Energienetze, kommunale Versorgungs- und Entsorgungssysteme, Kommunikations- und Informationssysteme, Mobilität etc.)

- AkteurInnen aus der Raum- und Verkehrsplanung

  • Forschungseinrichtung(en)
  • VerbraucherInnen (z. B. Gewerbebetriebe, Testhaushalte etc.)
  • BürgervertreterInnen, NGOs

 

Beschreibung

Inhaltliche Ausrichtung

Um im Sinne des Klima- und Energiefonds den Transformationsprozess einer Stadt/Region in eine Smart City / Smart Urban Region einzuleiten, werden die Themenbereiche Gebäude, Energienetze, Ver- und Entsorgung, Mobilität sowie Kommunikation & Information adressiert.

Ausschreibungsschwerpunkte

1. Smart City-Einstiegsprojekte: Diese dienen in erster Linie dazu, Vorarbeiten für nachfolgende Smart City-Demoprojekte im Rahmen der Smart Cities-Initiative des Klima- und Energiefonds zu leisten. Über das Instrument Sondierung werden die Kategorien Vision, Roadmap, Actionplan sowie Vorbereitung Smart City-Demoprojekt angeboten.

2. Smart City-Demoprojekte: Es sollen sichtbare Umsetzungsmaßnahmen in urbanen Räumen entstehen, die bestehende bzw. bereits weitgehend ausgereifte (Einzel-)Technologien und Methoden, (Einzel-)Systeme sowie (Teil-)Prozesse zu interagierenden Gesamtlösungen integrieren. Diese sollen im städtischen Umfeld erprobt, beobachtet und anhand von Zielindikatoren evaluiert werden.

3. Smart City-Anschlussförderungen zu transnationalen Projekten: Hier werden Kooperative F&E-Projekte gefördert, die der Vertiefung bzw. Verbreiterung von Projekten dienen, welche in den beiden letzten Ausschreibungsrunden im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm in den Initiativen „Smart Cities and Communities“ bzw. „Energy-efficient Buildings“ (Einreichstichtag: 1.12.2011 bzw. 4.12.2012) eingereicht und genehmigt wurden und an denen zumindest eine österreichische Stadtverwaltung beteiligt ist.

4. Smart City-Begleitmaßnahmen: Als Begleitmaßnahmen werden folgende Inhalte über das Instrument F&E-Dienstleistungen ausgeschrieben, wobei pro Thema nur eine Beauftragung erfolgen wird:

• Vorbereitung Begleitforschung der Smart Cities-Initiative

• Weiterführung Smart Cities Profiles

• Normung für die nachhaltige Entwicklung von Städten und Kommunen

Budget

Im Rahmen der 4. Ausschreibung des Programms „Smart Cities Demo“ stehen insgesamt Fördermittel in der Höhe von 8,5 Mio. Euro zur Verfügung.

Achtung – gestaffelte Einreichfristen:

Die Einreichfrist für Smart City-Einstiegsprojekte, Anschlussförderungen und Begleitmaßnahmen endet am 30.01.2014, Einreichungen von Smart City-Demoprojekten sind bis 31.03.2014 möglich.