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2014

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Intermodale Schnittstellen im Radverkehr – 6. AS 2014

07.04.2014 – 05.08.2014
Kurzbeschreibung
Das Programm Intermodale Schnittstellen im Radverkehr ist darauf ausgerichtet, durch qualitativ hochwertige bzw. verbesserte Infrastrukturmaßnahmen an markanten und starkfrequentierten Schnittstellen des Radverkehrs zum Öffentlichen Personennahverkehr die Akzeptanz des Fahrrades weiter zu erhöhen. Verknüpfungspunkte mit mittleren bis hohen Potenzialen (bei Bike & Ride ab ca. 100 Bike & Ride-NutzerInnen pro Tag) werden favorisiert.
Thema
Verkehr
Zielgruppe
  • Gebietskörperschaften auf Landes- und Gemeindeebene
  • Gemeindeverbände
  • kommunale Gesellschaften
  • Privatinitiativen
  • Vereine

Die Projektanträge können entweder gesammelt durch die für den Radverkehr zuständigen Stellen ihrer Landesregierung oder direkt durch die/den AntragstellerIn mit einer Unterstützungserklärung der Landesstelle eingereicht werden. Diese Unterstützungserklärung ist verpflichtend im Zuge der Einreichung beizubringen, andernfalls wird der Antrag aus formalen Gründen abgelehnt.

 

Beschreibung

Statistische Informationen über Verkehrsnachfrage und Verkehrsangebot zeigen, dass es in Österreich noch ein großes Potenzial zum Ausbau des Radverkehrs gibt. Übergeordnete politische Strategien – wie der neue Gesamtverkehrsplan Österreich – setzen auf gezielte und intelligente Verknüpfung von Verkehrsmitteln und sehen den Radverkehr als tragende Säule. Das vorliegende Programm unterstützt daher Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, dass künftig noch mehr Wege im Alltag mit dem Fahrrad oder E-Bike zurückgelegt werden.

Mit dem Programm werden angestrebt:

  • Reduktion der Treibhausgase im Verkehrsbereich
  • Steigerung des Radverkehrsanteils
  • Senkung des Motorisierten Individualverkehrs an der Schnittstelle Öffentlicher Verkehr mit Radverkehr
  • Abbau von Zugangsbarrieren
  • Erhöhung der Akzeptanz

Ausgeschrieben werden Umsetzungsmaßnahmen (Investive Maßnahmen mit einer Förderquote von 50 Prozent) sowie Grundlagenarbeiten und Begleitmaßnahmen mit einer Förderquote von 30 Prozent).

Im Rahmen der 6. Ausschreibung stehen max. 1 Mio. € an Fördermittel zur Verfügung.