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Studienpräsentation: Klimapolitik in Österreich – Rolle und Einfluss klimaskeptischer Argumente in der Klimadiskussion

Mit ihrem Vorstoß für billigere Energie hat die EU-Kommission in den letzten Wochen eine inhaltliche Wende vollzogen, die auf einen Paradigmenwechsel in der europäischen Klimapolitik hindeutet. Auch neue technologische Lösungen zur fossilen Energiegewinnung und die Bekämpfung der Wirtschaftskrise lassen den Klimaschutz in den Hintergrund treten.

Dieses Paradox einer umweltbewussten und an ökologischen Themen interessierten österreichischen Bevölkerung und einer Klimapolitik in Pattstellung auf der anderen Seite stand am Beginn des Projekts. Es brachte uns zu folgender Frage:

Fördern Personen, Klimaskeptiker, mit ihren Argumenten die Blockade, oder liegen die Gründe dafür in den Charakteristika des österreichischen politischen Systems? Studienpräsentation „Klimapolitik in Österreich – Rolle und Einfluss klimaskeptischer Argumente in der Klimadiskussion“

Zeit: Mittwoch, 19.06.2013 von 15 bis 17 Uhr, anschließend Get-together

Registrierung ab 14.45 Uhr

Programm:

Einleitendes Statement

Mag. Gernot Wörther, Klima- und Energiefonds

Einleitung und Projektüberblick

Mag. Erwin Mayer, denkstatt GmbH

Rückblick auf apokalyptische Erzählungen

Dr. Michael Rosenberger, Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz

„Klimapolitischer Korporatismus“

Dr. Ulrich Brand, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien

Die Netzwerke der klimapolitischen Stakeholder und die Medien in der Diskussion über Klimapolitik

Dr. Harald Katzmair, FAS.research

Kategorisierungsmodelle für klimaskeptische Argumente und für die Debatte um die richtigen Lösungen

Dr. Herbert Formayer, Institut für Meteorologie, Boku Wien

Klimapolitik – ein „wicked problem“

Dr. Harald Katzmair, FAS.research

 

Die Teilnahme ist frei, es wird um eine verbindliche Anmeldung ersucht: sarah.weissengruber@fas.at