Diese Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen.
Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Alle Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Leuchttürme der Branchen- und Regionallogistik / Anschlussbahnen 2012

Der Klima- und Energiefonds fördert seit 2007 Anschlussbahn- und Terminalprojekte, die einen besonders hohen Beitrag zur CO2-Emissionsreduktion leisten und eine hohe Verlagerungswirkung haben. Durch die Initiierung von sogenannten Leuchtturmprojekten im umweltfreundlichen Güterverkehr folgt der Klima- und Energiefonds seiner Gesamtstrategie, anhand von „Best Practice”-Lösungen Vorbilder zu schaffen, die dann nationale und internationale Nachahmer finden sollen.

Das Programm setzt seinen Fokus auch 2012 auf Umsetzungen in der kooperativen Branchen- und Regionallogistik sowie die Erstellung von Konzepten und Machbarkeitsstudien, die im Falle einer Realisierung einen substanziellen Beitrag zur Reduktion der CO2-Mengen bewirken.

Im Rahmen der 5. Ausschreibung des Programmes „Leuchttürme der Branchen- und Regionallogistik / Anschlussbahnen 2012“ stehen rund 8 Mio. € an Fördermittel zur Verfügung.

  • Themen
    • Verkehr
  • Zielgruppe
    • Unternehmen
  • Beschreibung
  • Ausgeschrieben werden die folgenden Projektarten:

    • Investive Maßnahmen
    • Studien und Konzepte

    Es stehen 4 Themenfelder im Zentrum der Ausschreibung:

    1. Leuchttürme der Regionallogistik

    2. Leuchttürme der Branchenlogistik

    3. Errichtung, Erweiterung oder Modernisierung einer Anschlussbahn

    4. Reaktivierung von bestehenden Eisenbahnanlagen als Anschlussbahnen

     

    Fördergegenstand

    • Investitionen zur Errichtung, Erweiterung und Modernisierung von Anschlussbahnen;
    • Anlagen und Einrichtungen, die ausschließlich und unmittelbar der Abwicklung und Sicherung des Anschlussbahnbetriebes und des Anschlussbahnverkehrs dienen;
    • Erstellung von Konzepten und Machbarkeitsstudien durch BetreiberInnen von Anschlussbahnen, welche in Investitionsmaßnahmen gemäß der oben genannten Richtlinien resultieren, die nachweislich zu einer effizienteren Nutzung vorhandener Infrastrukturen führen und im Falle der späteren Realisierung einen substanziellen Beitrag zur Reduktion von Verkehrsleistungen auf der Straße bewirken;