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Energieforschungsprogramm 2019

Das missionsorientierte Programm fördert die Erforschung und Entwicklung zukunftsweisender Energie- und Mobilitätslösungen entlang der gesamten energetischen Wertschöpfungskette, von der Primärenergie bis zur Funktionalität.

Programmziele

1. Grand Challenges: Energieforschung im Zentrum großer gesellschaftlicher Herausforderungen Forschung, Technologieentwicklung und Innovation können maßgeblich zur Lösung der aktuellen großen gesellschaftlichen Herausforderungen beitragen: Klimaschutz und Ressourceneffizienz, wirtschaftliche Entwicklung und Wohlstand, sozialer Zusammenhalt, Sicherheit, Gesundheit und demografischer Wandel.

2. Österreichs Technologieführerschaft schafft Zugang zu internationalen Märkten: Die Energieforschungs- und Innovationsaktivitäten verfolgen das Ziel, Österreich als Technologieführer in ausgewählten energierelevanten Bereichen zu etablieren und damit der österreichischen Wirtschaft verstärkten Zugang zu den globalen Märkten zu ermöglichen.

3. Energieforschung und Innovation als Beschäftigungsmotor für den Standort Österreich: Eine erfolgreiche Standortentwicklung und die Erhöhung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sind wichtige Ziele für die Wirtschaftsperspektive Österreichs.

Zielgruppe

Unternehmen, Forschungseinrichtungen

Programminhalte

Das Energieforschungsprogramm des Klima- und Energiefonds leistet wichtige Beiträge zur Modernisierung der Wirtschaft sowie zur Sicherung des Industriestandorts Österreich. Es gilt Technologiekompetenzen zu stärken und Exportchancen für innovative Energie- und Mobilitätstechnologen auszubauen sowie neue Trends wie die Digitalisierung aufzugreifen.

Die Digitalisierung als Querschnittsthema der Energieforschung bietet weitreichende Möglichkeiten für technische Lösungen und ein grundlegendes optimiertes Zusammenspiel über Wertschöpfungsprozesse, Marktakteure und KundInnen. Dieser neue Schwerpunkt ist auf IKT-basierte Technologien zu legen, die eine zeitnahe Umsetzung in markrelevante Innovationen versprechen, ohne Grundlagenarbeiten zu vernachlässigen. Von hoher Bedeutung ist die Berücksichtigung des Exportpotenzials der Ergebnisse. Als Instrumente stehen ausschließlich „Sondierungen“ und „Kooperative F&E-Projekte“ zur Verfügung.

Die Fortführung der Themenfelder Energiesysteme und -netze, Industrielle Energiesysteme, Verkehrs- und Mobilitätssystem mit Schwerpunkt optimierte Energieeffizienz, Umwandlungs- und Speichertechnologien bzw. die Anwendung der Instrumente „Kooperative F&E-Projekte der orientierten Grundlagenforschung“, „Einzelprojekte der industriellen Forschung“, „Leitprojekte“ und „F&E-Dienstleistungen“ ist derzeit aufgrund der notwendigen Dotierung des Programms „Vorzeigeregion Energie“ nicht vorgesehen, dazu sind zusätzliche Mittel erforderlich.

Begleitprogramm / Begleitmaßnahmen

1. Wissenstransfer und Bewusstseinsbildung durch die Fortführung ausgewählter Aktivitäten wie „Science Brunch“ (Veranstaltungen und Publikation), das energy innovation austria Forschungsmagazin (www.energy-innovation-austria.at) sowie die Website www.energieforschung.at.

2. Dialogprozess in Fokusgruppen zu den drei Kernthemen „Energiesysteme und -netze“, „Gebäude und urbane Systeme“ sowie „Industrielle Energiesysteme“ in Zusammenarbeit mit dem BMVIT und der Industrie-Sherpagruppe zu „Mission Innovation“.

Budgetvolumen: 5 Mio. Euro
Rechtlicher Rahmen: Themen-FTI-Richtlinie
Abwicklung durch: FFG

Ihre Ansprechpartner

Förderberatung

Programmabwicklung

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)

DI Gertrud Aichberger
Tel. (+43) 05 7755 – 5043

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Abwicklung Ergänzende Umweltförderung im Inland für Demonstrationsanlagen

Kommunalkredit Public Consultig (KPC)

Stefan Schmidinger
Tel. (+43 1) 316 31- 349

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Programmauftrag und -verantwortung

Klima- und Energiefonds
Mag. Elvira Lutter
Tel. (+43 1) 585 03 90-31
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Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit)
Ing. René Albert, MSc
Tel. (+43 1) 711 62 65 -2921
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